Momentaufnahmen | 2013




Vivaldis "Vier Jahreszeiten": ungewohnt und völlig neu erlebar gemacht durch den britischen Komponisten Max Richter. Eingespielt wird diese Musik im Aufnahmesaal eins des Produktionskomplexes im Funkhaus Berlin. Für zwei runde Scheiben wird diese Produktion sogar abgefilmt: Info 1 | Info 2


Spring 1 | Recomposed by Max Richter: Vivaldi, The Four Seasons


Mit der Deutsche Grammophon geteilte Trailervideos | Albumlink zu Spotify

In dem Zusammenhang der Hinweis auf eine geniale App mit Aufnahmen davon im Aufnahmesaal eins des Funkhauses Nalepastraße: Die App für alle Jahreszeiten






Angelika Mann, Dirk Zöllner und Torsten Mattuschka singen mit im Tonstudio P1 des ehemaligen DDR-Funkhauses im Block A:


Mit "FC Union Berlin" geteiltes YouTube-Video | Albumlink zu Spotify || P1 heute Teil von Catalyst - Institut für kreative Kunst und Technologie | Studieren im Denkmal


Im Jahr 2013 wird im großen Aufnahmesaal 1 auch die MTV Unplugged Kahedi Radio Show produziert.

Max Herre bemerkt in einem seiner zahlreichen Interviews u. a. auch, dass er das Gefühl, welches er schon als 16-Jähriger im Proberaum suchte, zu seiner großen Freude im Aufnahmesaal 1 des Funkhauses endlich findet.

Ausführlich interessante Infos zu dem zweistündigen, komplett akustischen Konzert mit einem eigens zusammengestellten Ensemble in der Nalepastraße finden Sie unter:

Die Geschichte eines magischen Moments || Screenshotlink: Trailer | Albumlink zu Spotify


Das Projekt KRÃSIS OPERA URBAIN mit Opernarien von Georg Friedrich Händel wird im Herbst 2013 entwickelt und wird seitdem auf Open Air Festivals in der Schweiz gezeigt. Für die Aufnahmen dieser monumentale Opern-Video-Projektion wählt die Videokünstlerin Julie Beauvais verschiedene Räumlichkeiten des Berliner Funkhauses aus. So im Block B den "Hörnchengang", den Aufnahmesaal zwei, das Foyer sowie im Block A den Aufgang hin zum Kultursaal:


Weiterer AnschauTipp


Februar 2013 | CTM Festival im Funkhaus Nalepastraße

Sechs Stunden lang dreht sich an einem 2. Februar alles um „Das Kind des Goldenen Zeitalters“ - um das Subharchord. Gebaut wurde es in den 1960er Jahren in Ost-Berlin. Damals war es ein seiner Zeit vorauseilender elektronischer Klangerzeuger, von dem nur sieben insgesamt gebaut wurden. Das Subharchord unterscheidet sich von herkömmlichen Synthesizern dadurch, dass es subharmonische Klänge oder „Untertöne“ einer bestimmten Note erzeugt, die im Gegensatz zu den bekannteren „Obertönen“ in der Natur nicht existieren.

In dieser besonderen Veranstaltung im großen Aufnahmestudio "Saal 1" im ehemaligen DDR-Funkhaus verweist zunächst Ina Pillat auf ihren Dokumentarfilm, der dann neun Jahre später im Rahmen des »Soundwatch Music Film Festivals« unter dem Titel »Subharchord – A Future That Never Happened« auch in Berlin erstmals überhaupt zur Aufführung kommen wird. Gerhard Steinke, seit 1956 Leiter des Labors für Akustisch-Musikalische Grenzgebiete und u. a. verantwortlich für Einführung der Rundfunk-Stereofonie in Ostdeutschland - hält einen multimedialen Vortag und spricht in einer von Carsten Seiffarth moderierten Runde u. a. auch mit Frederic Rzewski über seine Komposition "Zoologischer Garten". Erzeugte Klänge werden im Anschluss daran mit Frank Bretschneiders "Kippschwingung" und "Biosphere & The Pitch" dem aufmerksamen Publikum zu Gehör gebracht.

Bildliche Eindrücke in einem Album zusammengefasst unter "CTM.13 - Subharchord - A Child of the Golden Age". Auf der Website des norwegischen Künstlers Geir Jenssen (Biosphere) ergänzend dazu klangliche Eindrücke auf dessen Website unter "Das Subharchord" ...




2013 begeben sich noch einmal DT64-Moderator:innen ans RBBradioeins-Mikrofon. Zu ihren Auftritten:

Christine Dähn || Lutz Schramm || Jürgen Kuttner


Momentaufnahmen | Nachwendezeit bis 2014




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