Zuständigkeiten vor Ort




DENKMAL-GESCHÜTZT sind die Blöcke A | B | C und D || Besitzer ist Uwe Fabich | Funkhaus Berlin


Wechselbanner | Fotos: © Herbert Schadewald | Juni 2017


Unter ENSEMBLESCHUTZ stehen die Gebäude Block E-R | E-T:


Block E-R | Foto:s © Trockland Funkytown sowie © HEITAT https://senderfotos-bb.de/

40.000 m² Campus-Entwicklung am Funkhaus Berlin | Mit dem Erwerb des Grundstücks Rummelsburger Landstraße 34-62 startet das Berliner Unternehmen Trockland eine interessante Projektentwicklung. Angedacht ist die Sanierung und Wiederbelebung der charakteristischen Architektur des ehemaligen und so genannten Blockes E-T, in dem Ateliers und Studios für die Kreativwirtschaft eine neue Heimat finden sollen. Auf der Grundlage eines vorhaben bezogenen Bebauungsplans werden außerdem acht neue Gebäude entstehen. Diese werden als individuelle Elemente vor dem Bestandsgebäude errichtet, womit eine offene, grüne Campusstruktur mit hoher Aufenthaltsqualität auf dem weitläufigen Areal geschaffen wird. Die acht neuen Häuser werden Ateliers, Workshop-Räume, zeitgemäße Beherbergungsangebote sowie eine Vielzahl flexibler Office-Flächen bieten, die für kreative und kommerzielle Nutzungen und Bedürfnisse ausgelegt sein werden. Quelle: Jessica Esser | Head of Communication I Public & Investor Relations | Stand August 2022





FotoCollage: © Elisabeth Heller

Besitzer des weißen Gebäudes ZWISCHEN E-R und E-T ist nach vermeintlich letztem Kenntnisstand Alexander Hornbach: Planet-Earth-Studios

Block E-T
Besitzer der Ruine (vorn im Bild): Nalepaland



Block F
Einstige alte Feuerwache



Block G
Grund und Boden gehört der Stadt Berlin | Senatseigentum

Änderungen vorbehalten!



Ein Beitrag von Thomas Loy im Tagesspiegel am 30.06.2020: Das plant ein Ex-Banker mit Berlins zweitgrößter Reederei || In der Berliner Zeitung war am 7. Januar 2020 ein Beitrag von Mechthild Henneke zu finden, in dem von Zukunftsplänen des Funkhauses die Rede ist: Das sind die Pläne für das Gelände des früheren DDR-Rundfunk || Weblink zu einem Beitrag vom 15.04.2019 im Tagesspiegel: Funkhaus an der Nalepastraße: Investor plant neues Quartier in Köpenick || Beitrag von Dominik Bath vom 11.11.2019 in der Berliner Morgenpost: "Reederei Riedel bricht zu neuen Ufern auf" || Die Reederei Riedel hat ihre Zentrale auf dem Areal des alten DDR-Funkhauses an der Nalepastraße. Weblink zu einem Beitrag der Morgenpost vom 13.04.2019: "Reeder schenkt Berlin Ateliers"





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